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Ansprechpartner/in:

Dr. Jürgen Hofmann

Lena Kroll

Jedem Studierenden wird empfohlen, seinen Horizont über das rein Fachliche hinaus zu erweitern. Ein längerer Auslandsaufenthalt, sei es im Rahmen des Studiums oder eines studienrelevanten Praktikums, unterstützt gleichermaßen die Auseinandersetzung mit persönlichen und kultureigenen Stärken und Schwächen. Gerade im direkten Vergleich mit einer anderen Kultur kann sich ein differenzierteres Bild von kultureller Herkunft und kulturell gewachsenen Gewohnheiten entwickeln. Die dabei gewonnene interkulturelle Sensibilität wird im (sport-)pädagogischen Kontext als essenzielle Qualität eines angehenden Pädagogen bezeichnet. Neben Sensibilität, Offenheit und Kommunikationsfähigkeit fördert ein Auslandsaufenthalt aber auch die Selbstorganisation und Anpassungsfähigkeit – Fähigkeiten, die von jedem Arbeitgeber auch abseits des schulischen Kontexts zu Recht positiv bewertet werden.

In keinem anderen Lebensabschnitt scheint ein Auslandsaufenthalt gleichermaßen einfach umsetzbar und strategisch sinnvoll, wie in der Phase des Studiums. Sowohl hinsichtlich der Finanzierung, als auch hinsichtlich der persönlichen Rahmenbedingungen und beruflichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten, eignet sich dieser Zeitpunkt in besonderem Maße.

Es bieten sich Ihnen vielfältige Möglichkeiten während Ihres Studiums Zeit im Ausland zu verbringen. Das seit 2014 angelaufene Programm Erasmus+ ermöglicht Ihnen neben der umfassenden Unterstützung eines Auslandsstudiums (ab 3 Monaten) auch viele Möglichkeiten der Auslandspraktika (ab 2 Monaten und somit potentiell auch in der Vorlesungsfreien Zeit). Insgesamt kann ein Studierender bis zu 24 Monate im Ausland verbringen (informieren Sie sich hierzu über die genauen Vorgaben), die Dauer kann sich zudem aus mehreren verschiedenen Erasmus+-Aufenthalten zusammensetzen.

Im Ausland erbrachte Studienleistungen können unkompliziert in Deutschland anerkannt werden. Informieren Sie sich hierzu im Vorfeld bei den Erasmus-Beauftragten.

Bewerbungsfrist für das Folgejahr ist immer der 30. November.

In einem ersten Schritt können Sie sich auf den Seiten des Akademische Auslandsamt über das Erasmus-Programm und weitere Möglichkeiten des studienbedingten Auslandsaufenthalts informieren. Sehr hilfreich und interessant sind für eine erste Information die Erfahrungsberichte ehemaliger Erasmus-Studierender.

Zusätzlich erhalten Sie bei den Erasmus-Beauftragten Dr. Jürgen Hofmann und Lena Kroll einige allgemeine Informationen zu dem Erasmus+-Programm und den aktuellen Kooperationen des Instituts für Sportwissenschaft.

Bei Interesse bewerben Sie sich zentral über das Akademische Auslandsamt. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Procedere sowie die relevanten Formblätter. In einem Auswahlverfahren werden dann die zur Verfügung stehenden Plätze vergeben. Nach der Platzvergabe übernimmt das Akademische Auslandsamt die Betreuung von Seiten der Heimatuniversität und Sie erhalten die Kontaktdaten der Ansprechpartner Ihrer Gastuniversität.

Derzeit gibt es über das Institut für Sportwissenschaft 5 Erasmus-Programme in vier Ländern, auf die sich Studierende bewerben können:


ESTLAND:

ITALIEN:

SPANIEN:

NORWEGEN:

Falls andere Universitäten Interesse an einer Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Augsburg besitzen, können diese sich gerne mit den Erasmus-Beauftragten Dr. Jürgen Hofmann und Lena Kroll in Verbindung setzen.

Anbei einige Informationen für interessierte Studierende von Studierenden, die wichtige Hinweise im Rahmen ihres Erasmus-Aufenthaltes zusammengeschrieben haben. Eine Aktualisierung der Inhalte wird von den aktuell vor Ort Studierenden erbeten.

SPANIEN:

NORWEGEN: